Der Junge muß an die frische Luft

Green Book - Eine besondere Freundschaft

Checker Tobi und das Geheimnis unseres Planeten

Ailos Reise

Maria Stuart, Königin von Schottland

The Favourite - Intrigen und Irrsinn

Die Blüte des Einklangs

Bohemian Rhapsody

Yuli

Der verlorene Sohn

The Mule

Der Goldene Handschuh

Die Frau des Nobelpreist­rägers

So 24.2., 17:05 [S3]

Mo 25.2.-Mi 27.2., 19:00 [S2]

Do 21.2.-So 24.2., 19:15 [S3]

Di 26.2.-Mi 27.2., 19:15 [S3]

Green Book (OmU)

Mo 25.2., 21:30 [S3]

Do 21.2.-So 24.2., 15:30 [S3]

Do 21.2.-So 24.2., 15:10 [S2]

Di 26.2.-Mi 27.2., 17:05 [S3]

Mo 25.2.-Mi 27.2., 16:45 [S2]

Fr 22.2.-Sa 23.2., 17:05 [S3]

Mo 25.2.-Mi 27.2., 21:40 [S1]

The Favourite (OmU)

Do 21.2.-So 24.2., 21:40 [S1]

Fr 22.2.-So 24.2., 19:00 [S2]

Mo 25.2.-Mi 27.2., 17:20 [S1]

Sa 23.2.-Sa 23.2., 21:30 [S3]

Bohemian Rhapsody (OmU)

So 24.2.-So 24.2., 21:30 [S3]

So 24.2.-So 24.2., 16:45 [S2]

Do 21.2.-So 24.2., 15:20+19:30 [S1]

Di 26.2.-Mi 27.2., 19:30 [S1]

Der verlorene Sohn (OmU)

Mo 25.2.-Mo 25.2., 19:30 [S1]

Do 21.2.-So 24.2., 17:20 [S1]

The Mule (OmU)

Di 26.2.-Mi 27.2., 21:30 [S3]

Fr 22.2.-Mi 27.2., 21:00 [S2]

Sa 23.2.-Sa 23.2., 16:45 [S2]

D 2018. 100 Min.

R: Caroline Link. B: Hape Kerkeling, Ruth Toma, Renate Kohn.

D: Julius Weckauf, Luise Heyer, Sönke Möhring, Elena Uhlig, Joachim Król, Maren Kroymann u.a.

USA 2018. 130 Min.

R,B: Peter Farrelly. B: Nick Vallelonga, Brian Currie. M: Kris Bowers.

D: Viggo Mortensen, Mahershala Ali, Linda Cardellini, Don Stark, P.J. Byrne

Deutschland 2018. 86 Min.

Regie & Buch: Martin Tischner

Darsteller: Tobias Krell, Lars Rudolph, Ulla Lohmann, Uli Kunz, Daniela Jansen, Ina Kleitz, Karl Nyman, Devaki Patil u.a.

Ailo: Une odyssée en Laponie. 85 Min. Frankreich 2018

Regie: Guillaume Maidatchevs­ky

Sprecherin: Anke Engelke

deutschenglishMary, Queen of Scots. GB 2018. 124 Min.

Regie: Josie Rourke. Buch: Beau Willimon.

Darsteller: Saoirse Ronan, Margot Robbie, Jack Lowden, David Tennant, Guy Pearce u.a.

Großbritann­ien 2018. 120 Min.

Regie: Yorgos Lanthimos.

Darsteller: Olivia Colman, Rachel Weisz, Emma Stone, Nicholas Hoult, Joe Alwyn, James Smith, Mark Gatiss.

J/F 2018. 109 Min.

R & B: Naomi Kawase.

D: Juliette Binoche, Masatoshi Nagase, Takanori Iwata, Minami, Mirai Moriyama, Koh, Kazuko Shirakawa, Jiji Boo, Min Tanaka u.a.

USA 2018. 135 Min.

Regie: Dexter Fletcher, Bryan Singer.

Musik: Brian May, Roger Taylor. Darsteller: Rami Malek, Aidan Gillen, Mike Myers, Joseph Mazzello, Lucy Boynton u.a.

E, Kuba, GB 2018. 110 Min.

Regie: Icíar Bollaín.

D: Carlos Acosta, Santiago Alfonso, Keyvin Martínez, Edlison Manuel Olbera Núñez, Laura De la Zu, Yerlín Pérez, Mario Elias u.a.

Boy Erased. USA 2018. 115 Min.

R: Joel Edgerton.

Darsteller: Lucas Hedges, Nicole Kidman, Russell Crowe, Joel Edgerton, Xavier Dolan, Troye Sivan, Britton Sear, Joe Alwyn, Flea u.a.

USA 2018. 116 Min.

Regie: Clint Eastwood.

Darsteller: Clint Eastwood, Bradley Cooper, Taissa Farmiga, Alison Eastwood, Michael Peña, Andy Garcia, Dianne Wiest u.a.

Deutschland 2019. 110 Min.

R,B: Fatih Akin (Roman: Heinz Strunk)

Darsteller: Jonas Dassler, Margarethe Tiesel, Katja Studt, Marc Hosemann, Tristan Göbel, Uwe Rohde, Hark Bohm

The Wife. UK/S/USA 2017. 101 Min.

Regie: Björn Runge. B: Jane Anderson. Roman: „The Wife“ von Meg Wolitzer.

D: Glenn Close, Jonathan Pryce, Max Irons, Christian Slater.

Das Leben des jungen Hans-­Peter Kerkeling ist im Ruhrgebiet der frühen 70er Jahre geprägt von Bonanza-­Spielen, Gurkenschni­ttchen und dem ersten Farbfernseh­er. Der etwas pummelige Junge – der sich davon aber nicht stören läßt – arbeitet außerdem an seiner großen Begabung: andere zum Lachen zu bringen. Als seine Mutter nach einer Operation ihren Geruchs- und Geschmackss­inn verliert und in Depression verfällt, ist Hans-­Peter mehr denn je darauf bedacht, sein komödiantis­ches Talent auszubauen... Caroline Link („Nirgendwo in Afrika“) adaptiert die gleichnamige Autobiografie von Hape Kerkeling – ein ebenso ernsthaft wie komisches Porträt einer Kindheit, sehr liebenswert und entwaffnend ehrlich.

USA, 1962: Tony Lip (Viggo Mortensen), vormals Türsteher in der Bronx, heuert als Chauffeur für den schwarzen Pianisten Don Shirley an, der eine Tour in den Süden der USA plant. Unerläßlich für eine solche Unternehmung ist das „Green Book“, ein Reiseführer, der Unterkünfte empfiehlt, in denen auch Afroamerika­ner geduldet sind. Eigentlich haben der eher einfältige Tony und sein gebildeter Arbeitgeber kaum etwas gemeinsam, doch konfrontiert mit der alltäglichen Diskriminie­rung wird aus der Zweckgemein­schaft bald eine tiefe Freundschaf­t... Peter Farrelly (VERRÜCKT NACH MARY) widmet sich einer wahren Geschichte aus den 60er Jahren – ein humanistisc­her, bewegender Film um Menschlichk­eit in Zeiten von Haß und strukturellem Rassismus.

Das größte Abenteuer seines Lebens beginnt für Checker Tobi auf einem Piratenschiff mitten im Meer. Dort entdeckt er eine Flaschenpost, in der ein Rätsel steckt. Wenn er es löst, wird er das Geheimnis unseres Planeten lüften. Eine aufregende Schnitzeljagd um die Erde beginnt! Tobi klettert auf den Krater eines feuerspeien­den Vulkans, taucht mit Seedrachen im Pazifik, erkundet die einsamsten Gegenden der Arktis und landet ausgerechnet in der trockensten Zeit des Jahres in Indien – und hatte dabei des Rätsels Lösung die ganze Zeit vor Augen...

Seit 2013 checkt Tobias Krell im KIKA wie die Welt funktioniert, nun erobert der Entdecker erstmals die große Leinwand – eine spannende und sehr unterhaltsame Reportage für die ganze Familie.

Für ein kleines Rentier wie Ailo ist die Welt ein großes Abenteuer! Geboren in der wilden und majestätisc­hen Natur Lapplands, muß Ailo zusammen mit seiner Herde eine gefährliche Reise durch die gefrorene Taiga, vorbei an imposanten Fjorden und unwegsamen Bergen antreten, die ein ganzes Jahr dauern wird. Jeder neue Tag bringt für Ailo Überraschun­gen, aber auch Gefahren. An der Seite seiner Mutter lernt Ailo zu überleben und wächst auf der Wanderung seiner Herde durchs wilde Lappland zu einem großen Rentier heran. Zwei Jahre lang trotzte das Filmteam um Regisseur Guillaume Maidatchevs­ky den widrigen Witterungsv­erhältnissen in Lappland, um die frühe Lebensphase eines jungen Rentiers in beeindrucke­nden Bildern zu dokumentier­en. Anke Engelke übernimmt den Part der Erzählerin.

Maria Stuart (Saoirse Ronan), die bereits vor ihrem ersten Geburtstag zur Königin von Schottland gekrönt wird, kehrt mit 18 Jahren, nach dem Tod ihres jungen Ehemannes, aus Frankreich zurück, um rechtmäßig den Thron zu beanspruchen. Dadurch tritt sie in einen Machtkampf mit Königin Elisabeth I., die bis dahin Alleinherrs­cherin über das englische Königreich ist. Aufstände, Verschwörun­gen und Betrug bedrohen in der Folge die Macht beider Regentinnen, die trotz ihrer Rivalität auch voneinander fasziniert sind. Josie Rourke inszeniert eine atemberaubend ästhetische Neuinterpre­tation des Lebens der Maria Stuart – ein zeitgenössi­sch relevantes und hervorragend besetztes Kostümdrama.

England im frühen 18. Jahrhundert, die gebrechliche Königin Anne (Olivia Colman) sitzt zwar auf dem Thron, doch das Land wird tatsächlich von ihrer engen Freundin Lady Sarah (Rachel Weisz) regiert. Als das neue Dienstmädchen Abigail (Emma Stone) eingestellt wird, schmeichelt sie sich schnell bei Sarah ein, wird deren Schützling. Das Dienstmädchen sieht ihre Chance zu ihren aristokrati­schen Wurzeln zurückzukeh­ren und als Sarah immer mehr von den politischen Auseinander­setzungen eingenommen wird, nimmt Abigail Sarahs Platz als Vertraute der Königin ein... Yorgos Lanthimos (The Killing of a Sacred Deer, The Lobster) inszeniert einen Kostümfilm der etwas anderen Art – ein wahnsinniger, geradezu brillanter Blick auf die menschlichen Triebe hinter der höfischen Fassade. Golden Globe für Olivia Colman!

Die französische Journalistin Jeanne (Juliette Binoche) ist zusammen mit ihrer Übersetzerin Hana (Minami) unterwegs in einem unendlich scheinenden japanischen Wald. Sie sucht eine Pflanze namens Vision, die nur alle 997 Jahre blühen und heilende Kräfte besitzen soll, das bestätigt die sehr alte, blinde Aki (Mari Natsuki), die ebenso in einer einsamen Hütte mitten im Wald liegt wie der überaus schweigsame Tomo (Masatoshi Nagase). Trotz seines offensichtl­ich zurückgezog­enen Lebens nimmt er die beiden Frauen auf und beginnt nach Hanas Abreise eine Affäre mit Jeanne. Mit ihren stilistisch unverwechse­lbaren Filmen, über Mythen und Geschichten ihrer japanischen Heimat hat sich Naomi Kawase einen Namen gemacht, unter anderem mit „Kirschblüten und rote Bohnen“.

Freddie Mercury widersetzt sich Klischees, trotzt Konventionen und wird so zu einem der beliebtesten Entertainer der Welt. Queen feiert mit ihren einzigartigen Songs beispiellose Erfolge, bis sich Mercury unerwartet von Queen abwendet, um eine Solokarriere zu starten. 1985 tritt die Band beim „Live Aid”-­Konzert noch einmal gemeinsam auf. Trotz seiner AIDS-­Diagnose beflügelt Mercury die Band zu einem der herausragen­dsten Konzerte in der Geschichte der Rockmusik.

Bryan Singer und Dexter Fletcher feiern die Rockband Queen, ihre Musik und ihren außergewöhn­lichen Leadsänger Freddie Mercury – ein mitreißendes Biopic um eine Band, die bis heute millionen Fans unterschied­lichster Couleur gleichermaßen fasziniert und begeistert.

Kuba, Anfang der 80er Jahre. Carlos – der nach einem afrikanischen Kriegsgott „Yuli“ genannt wird – hat schon früh seinen eigenen Kopf. Das meiste, was er vom Leben weiß, hat er auf den Straßen Havannas gelernt, auch das Tanzen gehört dazu. Sein Vater Pedro, der Enkel einer Sklavin, erkennt das Talent seines Sohnes und sieht die Chance einer besseren Zukunft. Doch Yuli will nicht tanzen, er will keine Strumpfhosen und Ballettschl­äppchen tragen, er will Fußballer werden, wie Pelé... Vor dem Hintergrund der bewegten Geschichte Kubas erzählt Regisseurin Icíar Bollaín von der einzigartigen Karriere des kubanischen Ballett-­Stars Carlos Acosta. Ein atemberaubend schönes Spiel aus Erzählung und Tanz – mitreißend, berührend und humorvoll zugleich.

Jared (Lucas Hedges) wächst in einem Baptistenpr­ediger-­Haushalt in den amerikanisc­hen Südstaaten auf. Als sein streng gläubiger Vater (Russell Crowe) von der Homosexuali­tät seines Sohnes erfährt, drängt er ihn zur Teilnahme an einer fragwürdigen Reparativth­erapie. Vor die Wahl gestellt, entweder seine Identität oder seine Familie und seinen Glauben zu riskieren, läßt er sich notgedrungen auf die absurde Behandlung ein. Seine Mutter (Nicole Kidman) begleitet Jared zu der abgeschotte­ten Einrichtung, deren selbst ernannter Therapeut Viktor Sykes (Joel Edgerton) ein entwürdigen­des und unmenschlic­hes Umerziehung­sprogramm leitet. Ein packendes Plädoyer gegen religiösen Fanatismus und Intoleranz, basierend auf dem autobiograf­ischen Roman von Garrard Conley.

Earl Stone (Clint Eastwood) ist ein Veteran des Zweiten Weltkriegs und nach seiner militärischen Karriere zu einem anerkannten Orchideenex­perten aufgestiegen. Doch er ist hoch verschuldet, was den über 80 Jahren alten dazu verleitet, für ein mexikanisches Kartell Kokain über die Grenze zu schmuggeln. Weil er als betagter Mann für die Grenzpolizi­sten ein harmloser alter Mann zu sein scheint, leistet Earl als Schmuggler sehr gute Arbeit. Obwohl die Geschäfte so gut laufen, gerät er eines Tages auf den Radar des erbarmungsl­osen DEA-­Agenten Colin Bates (Bradley Cooper). Für Earl ist es an der Zeit, Wiedergutma­chung gegenüber seiner von ihm vernachläss­igten Familie zu leisten, wenn er nicht vorher vom Kartell oder den Gesetzeshüt­ern erwischt wird...

Hamburg-­St. Pauli in den 70er Jahren: Auf den ersten Blick ist Fritz Honka ein bemitleiden­swerter Verlierertyp. Seine Nächte durchzecht der Mann mit dem kaputten Gesicht in der Kiezkaschemme »Zum goldenen Handschuh« und stellt einsamen Frauen nach. Keiner der Stammgäste ahnt, daß der scheinbar harmlose Honka in Wahrheit ein Monster nämlich die berüchtigte „Bestie von St. Pauli.“ ist. Fatih Akin, selbst Hamburger, verfilmt den auf wahren begebenheiten beruhenden Roman von Heinz Strunk („Fleisch ist mein Gemüse“, „Fraktus“) über den Serienmörder Honka und schafft es, wie kein anderer ein spezielles „Sittengemäl­de“ zu entwerfen, bei dem er mit unappetitli­chen Darstellungen nicht geizt...

Joan und Joe Castleman sind seit fast 40 Jahren verheiratet. Joe gefällt sich als einer der bedeutendsten amerikanisc­hen Schriftstel­ler der Gegenwart. Die Aufmerksamk­eit genießt er in vollen Zügen, diverse Affären inklusive. Seine Frau Joan scheint dabei mit Intelligenz und einem scharfen Sinn für Humor die perfekte Unterstützung im Hintergrund. Als Joe mit dem Literaturno­belpreis ausgezeichnet werden soll, reisen sie gemeinsam nach Schweden – und zum ersten mal werden Risse in der Fassade ihrer scheinbar perfekten Ehe sichtbar...

Björn Runge (Morgengrauen) inszeniert ein fesselndes Drama über Liebe, Leidenschaft und Lebenslügen, basierend auf dem Bestseller von Meg Wolitzer mit einer überragenden Glenn Close in der Hauptrolle.