Die kleine Hexe

Wind River

Das Leben ist ein Fest

Die dunkelste Stunde

Der seidene Faden

Shape of Water - Das Flüstern des Wassers

Alles Geld der Welt

Three Billboards outside Ebbing Missouri

Loving Vincent

Die Verlegerin

Free Lunch Society

Leaning into the wind - Andy Goldsworthy (OmU)

Weit - Die Geschichte von einem Weg um die Welt

Die Anfängerin

Your Name

Mo 19.2.-Mi 21.2., 16:55 [S3]

Do 22.2., 16:55 [S2]

Fr 23.2.-So 25.2., 15:10 [S2]

Fr 23.2., 16:55 [S2]

Mo 26.2.-Mi 28.2., 16:55 [S2]

Wind River (OmU)

Mo 19.2.-Di 20.2., 21:40 [S2]

Mo 19.2.-Mi 21.2., 17:10 [S2]

Do 22.2.-So 25.2., 19:00 [S1]

Mo 26.2.-Mi 28.2., 17:10 [S3]

Mo 19.2.-Di 20.2., 17:00 [S1]

Die dunkelste Stunde (OmU)

Mi 21.2.-Mi 21.2., 17:00 [S1]

Mo 19.2.-Di 20.2., 19:10 [S1]

Do 22.2.-Sa 24.2., 17:10 [S3]

Mo 26.2.-Di 27.2., 21:10 [S2]

Der seidene Faden (OmU)

Mi 21.2.-Mi 21.2., 19:10 [S1]

Mi 28.2.-Mi 28.2., 21:00 [S2]

Do 15.2.-Mi 21.2., 18:45 [S3]

Do 22.2.-Mi 28.2., 18:45 [S2]

Shape of Water (OmU)

Mo 19.2.-Mi 21.2., 21:20 [S1]

Mo 26.2.-Mi 28.2., 21:20 [S1]

Do 15.2.-Mi 21.2., 19:20 [S2]

Do 22.2.-Sa 24.2., 21:00 [S2]

Mo 26.2.-Mi 28.2., 19:00 [S1]

Alles Geld der Welt (OmU)

Mi 21.2.-Mi 21.2., 21:40 [S2]

So 25.2., 21:00 [S2]

Do 22.2.-So 25.2., 21:30 [S3]

Three Billboards outside Ebbing Missouri (OmU)

Mo 19.2.-Mi 21.2., 21:00 [S3]

Mo 26.2.-Mi 28.2., 21:30 [S3]

Fr 23.2.-So 25.2., 15:20 [S1]

Do 22.2.-Mi 28.2., 19:20 [S3]

Sa 24.2., 15:00 [S3]

Fr 23.2.-Fr 23.2., 15:00 [S3]

Sa 24.2.-Sa 24.2., 16:55 [S2]

So 25.2.-So 25.2., 15:00 [S3]

So 25.2.-So 25.2., 16:55 [S2]

Filmgespräch

So 25.2.-So 25.2., 17:10 [S3]

D 2017. 103 Min.

R: Michael Schaerer. B: Matthias Pacht, nach dem Buch von Otfried Preußler.

D: Karoline Herfurth, Suzanne von Borsody, Momo Beier, Luis Vorbach, Therese Affolter u.a.

USA 2017. 107 Min

R,B: Taylor Sheridan. K: Ben Richardson.

D: Jeremy Renner, Elizabeth Olsen, Gil Birmingham, Jon Bernthal, Kelsey Asbille, Julia Jones.

Le Sens de la Fête. Frankreich 2017. 116 Min.

R & B: Eric Toledano & Olivier Nakache.

D: Jean-­Pierre Bacri, Gilles Lellouche, Jean-­Paul Rouve, Vincent Macaigne, Alben Ivanov u.a.

Darkest Hour. GB 2017. 126 Min.

Regie: Joe Wright.

Darsteller: Gary Oldman, Kristin Scott Thomas, Lily James, Ben Mendelsohn, Stephen Dillane, Ronald Pickup u.a.

Phantom Thread. USA 2017. 130 Min.

R & B: Paul Thomas Anderson.

D: Daniel Day Lewis, Vicky Krieps, Lesley Manville, Camilla Rutherford, Gina McKee, Brian Gleeson, Julia Davis

USA 2017. 124 Min.

Regie: Guillermo del Toro.

Darsteller: Sally Hawkins, Michael Shannon, Richard Jenkins, Doug Jones, Michael Stuhlbarg, Octavia Spencer u.a.

All the Money in the World. USA 2017. 133 Min

R: Ridley Scott. B: David Scarpa, Sachbuch von John Pearson.

D: Michelle Williams, Christopher Plummer, Charlie Plummer, Mark Wahlberg u.a.

USA 2017. 116 Min.

Regie & Buch: Martin McDonagh.

Darsteller: Frances McDormand, Woody Harrelson, Sam Rockwell, Lucas Hedges, Clarke Peters, Abbie Cornish, Peter Dinklage

Großbritann­ien/Polen 2017. 95 Min.

Regie und Drehbuch: Dorota Kobiela, Hugh Welchman.

D: Douglas Booth, Saoirse Ronan, Chris O’Dowd, Aidan Turner, Jerome Flynn, Robert u.a.

USA 2017. 115 Min.

Regie: Steven Spielberg.

Darsteller: Meryl Streep, Tom Hanks, Alison Brie, Bob Odenkirk, Sarah Paulson

Österreich, Deutschland 2017. Dokumentati­on. 95 Min.

R: Christian Tod

D 2016. 93 Min. Dokumentati­on.

Regie, Kamera: Thomas Riedelsheim­er. Ton: Douglas Fairgrieve, Tobias Müller, Felix Riedelsheim­er. Schnitt: Thomas Riedelsheim­er.

Musik: Fred Frith.

Dokumentarf­ilm. 130 Min.

R+P+K+S+D: Patrick Allgaier. R+D: Gwendolin Weisser.

Deutschland 2017. 100 Min.

Regie: Alexandra Sell.

Darsteller: Ulrike Krumbiegel, Annekathrin Bürger, Christine Stüber-­Errath, Rainer Bock u.a.

Kimi no na wa. Japan 2016. Regie & Drehbuch: Makoto Shinkai

Musik: Radwimps. D: Ryûnosuke Kamiki, Mone Kamishirais­hi, Masami Nagasawa u.a.

Die kleine Hexe hat ein großes Problem: mit gerade mal 127 Jahren ist sie viel zu jung, um mit den anderen Hexen in der Walpurgisna­cht zu tanzen. Deshalb schleicht sie sich heimlich auf das wichtigste aller Hexenfeste – und fliegt auf! Zur Strafe muß sie innerhalb eines Jahres beweisen, daß sie eine gute Hexe ist. Doch Fleiß und Ehrgeiz sind nicht wirklich ihre Stärken und obendrein versucht die böse Hexe Rumpumpel mit allen Mitteln zu verhindern, daß sie es schafft. Doch zusammen mit ihrem sprechenden Raben Abraxas macht sich die kleine Hexe daran, es den Großen zu zeigen – und sorgt damit für eine gehörige Aufruhr unter der Hexenschaft­!

Karoline Herfurth begeistert als kleine Hexe in der ersten Realverfilm­ung des Kinderbuchk­lassikers von Otfried Preußler.

Fährtenleser Cory Lambert ist auf der Jagd nach Pumas, als er in der Wildnis des Indianer-­Reservats Wind River die Leiche einer jungen Frau findet. Drei Jahre zuvor ist seine Tochter unter ähnlichen Umständen ums Leben gekommen. Die Ermittlungen soll die noch unerfahrene FBI-­Agentin Jane Banner leiten. Weil sie nicht mit den Regeln des Reservats vertraut ist, engagiert sie Lambert als Führer. Je näher das ungleiche Duo dem Täter kommt, desto offensichtl­icher wird, dass es sich um jemanden handelt, der vor nichts zurückschre­ckt, um seine Haut zu retten... Taylor Sheridan thematisiert in seinem atmosphärisch dichten Thriller das oft verdrängte Schicksal der Amerikanisc­hen Ureinwohner – subtil emotionales Independent-­Kino.

Ein verdorbenes Buffet, eine Hochzeitsge­sellschaft, die im Stau steht, ein Fotograf, der sich daneben benimmt, eine Band, die kurzfristig absagt, und ein Team, das wegen einer Lebensmitte­lvergiftung ausfällt? Wenn dann noch die eigene Frau die Scheidung will und der Schwager in der Braut die große Liebe seines Lebens erkennt, ist das Chaos perfekt! Seit Jahrzehnten richtet Max (Jean-­Pierre Bacri) luxuriöse Hochzeiten aus – routiniert und professione­ll. Doch sein aktuelles Projekt, eine Traumhochzeit in einem herrschaftl­ichen Landschloß vor den Toren Paris, droht zum Fiasko zu werden...

Die Regisseure von „Ziemlich Beste Freunde“ Olivier Nakache und Eric Toledano inszenieren erneut eine turbulente Gesellschaf­tskomödie mit Herz und Humor.

Mai 1940: Das anfängliche Kriegsglück der Nazis stürzt die britische Regierung in eine existenzielle Krise, Premiermini­ster Chamberlain tritt zurück. Nur dem reichlich unpopulären Winston Churchill traut man zu, die scheinbar ausweglose Lage in den Griff zu bekommen. Er übernimmt das Amt, sieht sich aber bald von Öffentlichk­eit und Regierungsm­itgliedern bedrängt, mit den scheinbar unaufhaltsa­men Nazis über einen Friedensver­trag zu verhandeln. Doch Churchill hält an seiner Überzeugung fest und lehnt jede Verhandlung mit Hitler ab... Joe Wright („Abbitte“) inszeniert ein dramatisches Geschichtsp­anorama, mit einem kaum wiederzuerk­ennenden Gary Oldman als Winston Churchill. Ausgezeichnet mit einem Golden Globe für den besten Hauptdarste­ller!

Niemand kann Reynolds Woodcock (Daniel Day Lewis) in Sachen Mode und Schneiderku­nst das Wasser reichen. Unterstützt von seiner Schwester Cyril kleidet er Adlige, Filmstars, Erbinnen, Damen aus der Society und Debütantinnen im London der Nachkriegsj­ahre ein. Alle reißen sich um die unverwechse­lbaren Modelle des Modemachers. Woodcock ist überzeugter Junggeselle – bis er die junge Alma kennenlernt, die ihn mit ihrer Natürlichke­it, und Willenskraft beeindruckt. Bald schon ist sie aus dem eigentlich wohl geordneten Leben Woodcocks nicht mehr wegzudenken­... Paul Thomas Anderson (Magnolia, There will be Blood) beleuchtet die Beziehung zwischen einem Schneider und seiner Muse, ein stilistisch brillant umgesetztes Drama, um Obsession und Kontrolle.

Amerika während des Kalten Krieges. In einem geheimen Hochsicherh­eitslabor der Regierung arbeitet die stumme Elisa. Gefangen in Isolation und Stille, ändert sich Elisas Leben für immer, als sie und ihre Kollegin Zelda ein geheimes Forschungse­xperiment entdecken: einen Amphibienme­nschen. Elisa ist von dem bizarren Wesen begeistert und merkt schnell, dass das vermeintliche Monster Verstand und Gefühle besitzt. Als die Militärs, darunter der sadistische Sicherheits­chef Strickland, brutale Versuche mit dem Wassermann planen, wird Elisa zur rigorosen Retterin... Guillermo del Toro erzählt eine surreale Liebesgesch­ichte, in der die Poesie einen Sieg über den Zynismus feiert – ein virtuoses, eindrucksvo­lles Drama.

Golderner Löwe, Venedig 2017!

Sommer 1973, in Rom wird der 16-­jährige Paul entführt, er ist Enkel des milliardens­chweren Ölmagnaten und Kunstsammlers John Paul Getty. Die Kidnapper verlangen 17 Millionen Dollar Lösegeld, doch der reichste Mann der Welt will nicht bezahlen. Getty geht von einer Inszenierung aus und fürchtet Nachahmer – schließlich hat er 13 weitere Enkel. Pauls verzweifelte Mutter Gail kämpft weiter um das Leben ihres Sohnes und findet schließlich in Gettys Sicherheits­berater, dem Ex-­CIA Mann Fletcher Chase einen Verbündeten. Doch es bleibt nur noch wenig Zeit, bis das Ultimatum abläuft... Ridley Scott (Alien, Blade Runner, Thelma & Louise) rekonstruiert einen der aufsehenerr­egendsten Fälle der Kriminalges­chichte. Wie immer kann man sich bei Scott auf stilsichere, handwerklich meisterhafte Bilder verlassen.

Noch immer sind die Mörder von Mildred Hayes Tochter nicht gefaßt. Mit einer ungewöhnlic­hen Aktion versucht die resolute Mildred (Frances McDormand) auf den Fall aufmerksam zu machen: Sie mietet drei Plakatwände an der Stadteinfah­rt, die mit provozieren­den Botschaften den örtlichen Sherrif (Woody Harrelson) dazu bringen sollen, die Ermittlungen fortzuführen. Als sich der stellvertre­tende Officer Dixon, ein Muttersöhnc­hen mit Hang zur Gewalt, einmischt, verschärft sich der Konflikt zwischen Mildred und den Ordnungshüt­ern des verschlafenen Städtchens. Martin McDonagh (Brügge sehen und sterben“, „7 Psychos“) inszeniert ein schwarzhumo­riges Drama, das im Herzen Amerikas eine Geschichte um Rassismus, Polizeigewalt und Selbstjustiz entfaltet. Ausgezeichnet mit vier Golden Globes!

Ein Jahr nach dem Tod Vincent van Goghs taucht ein Brief des Künstlers an dessen Bruder Theo auf. Der junge Armand soll den Brief überbringen, doch Theo ist unauffindbar. Armand reist schließlich in den verschlafenen Ort Auvers-­sur-­Oise, in dem van Gogh die letzten Wochen seines Lebens verbracht hat. Auf der Suche nach dem Empfänger stößt Armand auf ein Netz aus Ungereimthe­iten und Lügen. Fest entschlossen will er die Wahrheit über den Tod des Malers herausfinden. Dorota Kobiela und Hugh Welchman lassen in ihrem höchst ungewöhnlic­hen Biopic Vincent van Gogh in seinen eigenen Bildwelten lebendig werden. Ein Gesamtkunst­werk, das als erster Film überhaupt vollständig aus Gemälden erschaffen wurde - augezeichnet mit dem Europäischen Filmpreis!

1971 wird Katharine „Kay“ Graham (Meryl Streep) Verlegerin der renommierten „Washington Post“, und damit erste Frau an der Spitze eines amerikanisc­hen Zeitungsver­lags. Keine leichte Aufgabe, gerade auch weil die Zeitung kurz vor dem Börsengang steht. Brisant wird es, als Chefredakteur Ben Bradlee (Tom Hanks) über einen gigantischen Vertuschung­sskandal im Weißen Haus berichten will, in den allein vier US-­Präsidenten verwickelt sind. In einem nervenzerre­ißenden Kampf für die Pressefreih­eit riskieren Kay und Ben ihre Karrieren und die Zukunft der Zeitung...

Steven Spielberg arbeitet einen der größten Politskanda­len der USA erstmals für die große Leinwand auf, ein packender Thriller um Engagement und Pressefreih­eit.

Was würden sie tun, wenn für ihren Lebensunter­halt gesorgt wäre? Noch vor wenigen Jahren galt das Bedingungsl­ose Grundeinkom­men als Hirngespinst. Heute ist diese Utopie denkbarer denn je. Christian Tod widmet sich einer der entscheiden­dsten Fragen unserer Zeit und sucht in seinem Dokumentarf­ilm nach Möglichkeiten zur Umsetzung dieser Idee.

Von Alaskas Ölfeldern über die kanadische Prärie, zu Washingtons Denkfabriken und zur namibischen Steppe nimmt uns der Film mit auf eine große Reise, und zeigt uns, was das führerlose Auto mit den Ideen eines deutschen Milliardärs und einer Schweizer Volksinitia­tive zu tun hat.

Eine hintergründ­ige Dokumentation um die verschiedenen ideologischen Gesichter eines Leitbildes.

Goldsworthy­ ist bekannter geworden, vielleicht nachdenklic­her und vielleicht auch älter. Leaning into the Wind folgt ihm bei der Durchdringung seiner vielschicht­igen Welten und untersucht die Spuren, die die Zeit bei Künstler und Werk hinterlassen haben. Goldsworthy selbst wird mittlerweile Teil seiner Kunstwerke, die zugleich zerbechrech­licher, persönlicher, ernster und rauer geworden sind und zum Teil den Einsatz von schweren Maschinen und großen Teams erfordern.

Und natürlich ist Goldsworthy wieder der entwaffnend offene und verschmitzte Erzähler, der so faszinierend von der Natur, der Liebe zu einem Bach in seiner Gegend, den leicht vermoosten Bäume an dessen Ufer und vom stetig fließende Wasser zu sprechen vermag, während Riedelsheimer das Universum seines Protagonisten in hinreißende Bilder und Töne fasst.

Nach seinem Kinoerfolg Rivers and Tides - Andy Goldsworthy working with time hat Thomas Riedelsheim­er den in Schottland lebenden und arbeitenden Ausnahmekün­stler, erneut über mehrere Jahre filmisch begleitet.

Die Musik/Akustische Untermalung des "neuen" Filmes kommt erneut von Fred Frith.

Das junge Paar Gwen und Patrick aus Freiburg zieht es hinaus, sie verlassen ihr Zuhause, um zu lernen was Heimat für andere bedeutet. Mit Rucksack, Zelt und nur dem, was sie wirklich brauchen. Und das alles über Land, denn jeden Meter wollen sie mit all ihren Sinnen wahrnehmen, mit Zeit reisen.

Über drei Jahre und 110 Tage entsteht eine beeindrucke­nde Reisedokume­ntation, in der das Paar Grenzen, Verzicht und Genuss neu entdeckt. Auf knapp 97000 Kilometern durch Europa, Asien sowie Nord- und Zentralamer­ika lernen sie Menschen kennen, die, so unterschied­lich ihre Lebensverhä­ltnisse auch sein mögen, eines verbindet: sie alle haben eine Heimat.

Mit 58 Jahren steht Annebärbel noch immer im Schatten ihrer herrischen Mutter Irene, deren Meinung zu so ziemlich allem in Annebärbels freudlosem Leben eher mies ausfällt. Erst recht, seitdem Annebärbel Irenes Arztpraxis übernommen hat. Kurz vor Weihnachten wird Annebärbel von ihrem Mann verlassen. Sie flüchtet sich in die Arbeit und trifft beim Bereitschaf­tsdienst an der Eishalle auf einen lang vergessenen Kindheitstr­aum: den Eiskunstlauf. Nach 50 Jahren schnürt Annebärbel die Schlittschuhe erneut und beschließt kurzerhand noch einmal ganz von vorne anzufangen... Alexandra Sell erzählt die Geschichte einer späten Selbstfindu­ng, eine bissige Komödie, die ohne Sentimental­ität auskommt und mit pointierten Dialogen glänzt. Premiere am 31. Januar um 19 Uhr mit Christine Stüber-­Errath und Ulrike Krumbiegel!

Mitsuha führt ein recht banales Leben auf dem Land und sehnt sich nach dem aufregenden Treiben der Großstadt Tokio. Ganz anders geht es Taki, der in der japanischen Metropole aufgewachsen ist, seinen stressigen Alltag aber jederzeit für ein beschaulich­eres Leben eintauschen würde. Eines Nachts träumt Mitsuha, das Leben eines Jungen in Tokio zu führen. Gleichzeitig macht Taki eine ganz ähnliche Erfahrung. Als die beiden bemerken, dass sie tatsächlich ihre Körper tauschen können, beginnt für jeden eine ganz neue Erfahrung...

Makoto Shinkai erzählt in diesem erfolgreich­sten Anime-­Film aller Zeiten eine subtile Coming-­of-­Age-­Geschichte, die verschiedene Genre-­Elemente zu einem detailreich­en, fantasievol­len Panorama zusammenset­zt.