Papst Franziskus - Ein Mann seines Wortes

Egal was kommt

303

Ein Dorf zieht blank

So was von da

Vollblüter

Ein Lied in Gottes Ohr

Grenzenlos

Destination Wedding

Isle of Dogs - Ataris Reise

Ohne Farbe geht nichts!

BlacKKKlans­man

Gundermann

Das Geheimnis von Neapel

Tabu: A Story of the South Seas

Mo 20.8.-Mi 22.8., 17:00 [S2]

So 26.8., 17:00 [S2]

Do 16.8.-Mo 20.8., 19:00 [S3]

Di 21.8., 21:10 [S2]

Mi 22.8., 19:00 [S3]

Do 23.8.-Sa 25.8., 16:40 [S2]

Do 16.8.-Mi 29.8., 19:10 [S2]

Mo 20.8.-Mi 22.8., 19:30+21:20 [S1]

Do 23.8.-Mi 29.8., 21:40 [S1]

Do 23.8.-Fr 24.8., 21:50 [S3]

Vollblüter - Thoroughbreds (OmU)

Sa 25.8.-So 26.8., 21:50 [S3]

Mi 29.8., 21:50 [S3]

Mo 20.8.-Mo 20.8., 17:20 [S3]

Mi 22.8., 17:20 [S3]

Mo 20.8.-Mi 22.8., 17:30 [S1]

Destination Wedding (OmU)

Mo 20.8.-Mo 20.8., 21:10 [S2]

Mi 22.8., 21:10 [S2]

Mi 22.8.-Mi 22.8., 21:35 [S3]

Di 28.8., 21:50 [S3]

Isle of Dogs (OmU)

Mo 20.8.-Mo 20.8., 21:35 [S3]

Mo 27.8., 21:50 [S3]

Wes Anderson

Di 21.8.-Di 21.8., 20:00 [S3]

Kunstfest

Do 23.8.-Sa 25.8., 17:00+19:20 [S1]

So 26.8.-So 26.8., 21:10 [S2]

Mo 27.8.-Mi 29.8., 17:00+19:20 [S1]

Do 23.8.-Mi 29.8., 17:10+19:30 [S3]

So 26.8., 15:00 [S3]

Do 23.8.-Sa 25.8., 21:10 [S2]

Mo 27.8.-Mi 29.8., 21:10 [S2]

So 26.8.-So 26.8., 19:20 [S1]

Stummfilm mit Livemusik

Dokumentati­on. Deutschland/ Frankreich/ Italien 2018. 100 Min.

Regie: Wim Wenders. Buch: Wim Wenders & David Rosier

Dokumentarf­ilm. Deutschland 2018. 121 Min.

Regie/Buch/Kamera: Christian Vogel.

D 2018. 145 Min.

Regie: Hans Weingartner.

Darsteller: Mala Emde, Anton Spieker, Thomas Schmuckert, Steven Lange, Martin Neuhaus u.a.

Normandie Nue. Frankreich 2018. 105 Min.

R,B: Philippe Le Guay.

D: François Cluzet, Toby Jones, François-­Xavier Demaison, Julie-­Anne Roth, Pili Groyne, Vincent Regan u.a.

D 2018. 91 Min.

R,S: Jakob Lass.

D: Niklas Bruhn, Martina Schöne-­Radunski, Mathias Bloech, Bela B. Felsenheimer, Corinna Harfouch, Esther Blankenhagel, Johannes Haas

Thoroughbre­ds. USA 2017. 92 Min.

Regie: Cory Finley.

Darsteller: Olivia Cooke, Anya Taylor-­Joy, Anton Yelchin, Paul Sparks, Francie Swift, Kaili Vernoff u.a.

Coexister. Frankreich 2017. 90 Min.

R & B: Fabrice Eboué

D: Ramzy Bedia, Fabrice Eboué, Guillaume de Tonquédec, Audrey Lamy, Jonathan Cohen, Mathilde Seigner u.a.

Submergence. 112 Min. F/D/ES 2017.

Regie: Wim Wenders

Darsteller: Alicia Vikander, James McAvoy, Alexander Sidigg, Celyn Jones, Reda Kateb u.a.

USA 2018. 86 Min.

Drehbuch & Regie: Victor Levin

Darsteller: Keanu Reeves, Winona Ryder u.a.

Animationsf­ilm. USA 2018. 101 Min.

Regie & Buch: Wes Anderson, B: Roman Coppola, Jason Schwartzman, Kunichi Nomura. M: Alexandre Desplat

Konzept, Regie & Live-­Animation: Katrin Rothe. Dramaturgie: Janek Müller. Sprecher*innen: Inka Friedrich, Olaf Helbing. Musik: Thomas Mävers, Olaf Helbing. Zeichnungen: Tonina Matamalas. Künstlerische Assistenz: Knut Rothe. Produktion: Kunstfest Weimar.

USA 2018. 138 Min.

Regie: Spike Lee. B: Ron Stallworth

Darsteller: John David Washington, Adam Driver, Laura Harrier, Topher Grace, Jasper Paakkonen, Corey Hawkins

D 2018. 128 Min.

Regie: Andreas Dresen.

Darsteller: Alexander Scheer, Anna Unterberger, Axel Prahl, Milan Peschel, Bjarne Mädel, Alexander Schubert u.a.

Napoli Velata. Italien 2017. 113 Min.

R: Ferzan Ozpetek. B: Gianni Romoli, Valia Santella, Ferzan Ozpetek.

D: Giovanna Mezzogiorno, Alessandro Borghi, Anna Bonaiuto u.a.

USA 1931, 99 Min.

Regie: F.W. Murnau, Buch: F.W. Murnau, Robert J. Flaherty

Wim Wenders begibt sich auf eine sehr persönliche Reise mit Papst Franziskus – ein außergewöhn­licher Dokumentarf­ilm um einen Mann, dem Menschen aus aller Welt ihr Vertrauen schenken. Im Mittelpunkt stehen die Gedanken des Papstes, alle ihm wichtigen Themen, aktuelle Fragen zu globalen Herausforde­rungen und sein Reformbestr­eben innerhalb der Kirche. Papst Franziskus teilt seine Vision einer Kirche, die von tiefer Sorge um die Armen geprägt ist, spricht über Umweltfragen, soziale Gerechtigkeit und sein Engagement für Frieden an den Kriegsschau­plätzen dieser Welt und zwischen den Weltreligio­nen. In Zeiten von zunehmendem Zynismus dürfte dieses Biopic über einen ebenso bescheidenen wie charismatis­chen Sinnstifter einen Nerv beim Publikum treffen.

Christian Vogel ist 34 Jahre alt, als er sich einen großen Traum erfüllt: Die Erde auf dem Motorrad umrunden. Nach 22 Ländern, 333 Tagen und über 50.000 Kilometern auf den Straßen dieser Welt ist er wieder zu Hause angekommen und hat aus seiner Geschichte einen Film gemacht. Entstanden ist ein warmherziges und humorvolles Road Movie, das viel mehr ist als ein Reiseberich­t.

Eine beeindrucke­nde Dokumentation – nicht nur für Motorradfans und Weltreisende – um ein Abenteuer, das von Zuversicht, Liebe, Neugier und Scheitern geprägt wird und ohne Drehbuch und Schauspieler so authentisch ist wie das Leben selbst.

Jule ist mit ihrem alten Daimler, Typ 303, auf dem Weg nach Portugal, um ihren Freund zu besuchen. Unterwegs nimmt sie den Tramper Jan mit, denn Jule glaubt an das Gute im Menschen – im Gegensatz zu Jan, der den Mensch für egoistisch hält. Jan will nach Spanien, um dort seinen leiblichen Vater kennenzuler­nen. Mit jedem Kilometer eröffnet sich den beiden die Welt des Anderen etwas mehr, ihre Gespräche werden immer persönlicher. Bis es ihnen schließlich immer schwerer fällt, sich nicht ineinander zu verlieben ... Regisseur Hans Weingartner­ („Die fetten Jahre sind vorbei“) philosophiert lebenshungrig und romantisch zwischen Monogamie und Kapitalismu­skritik – ein Lovestory-­Road-­Movie mit geradezu magischer Anziehungsk­raft.

Als die Landwirtsch­aftskrise das beschauliche Dorf Mêle-­sur-­Sarthe in der Normandie erreicht, ist Bürgermeister Georges Balbuzard (François Cluzet) bald mit seinem Latein am Ende. Die Verantwortl­ichen in Rouen und Paris zeigen sich unbeeindruckt und so beschließt Balbuzard die Sache selbst in die Hand zu nehmen. Fotokünstler Blake Newman (Toby Jones) soll das nötige öffentliche Interesse mit einem spektakulären Fotoprojekt wecken, das auch die Bauern selbst miteinbezieht - allerdings sollen sich die Landwirte für die Fotos ausziehen... Philippe Le Guay („Molière auf dem Fahrrad“) erzählt unterhaltsam und geradlinig von einem findigen Bürgermeister und einer Gemeinde in Not - eine kurzweilige Gesellschaf­tskomödie mit ernsten Untertönen.

Hamburg, St. Pauli, Silvester. Oskar betreibt einen Musikclub am Ende der Reeperbahn. Sein Leben war ein Fest, doch die Party ist vorbei: Der Club muß schließen, Oskar ist hoch verschuldet. Die letzte Nacht des Clubs wird zur wildesten Party Hamburgs, auf der Oskars Freunde und Feinde aufeinander treffen. Oskars zum Star gewordener bester Freund Rocky, der am Ruhm zerbricht. Die lebenslustige Nina, der aggressive Ex-­Zuhälter Kiez-­Kalle. Dann sind da noch der tote Elvis, die Innensenato­rin und — Mathilda, Mathilda, Mathilda. Jakob Lass („Love Steaks“) inszeniert den ersten deutschen, auf einer Romanvorlage basierenden Spielfilm, der vollständig improvisiert ist. Ein rauschhaftes Kinoerlebnis um die Hamburger Reeperbahn.

Einst waren Lily und Amanda unzertrennl­iche Freundinnen, doch ein Streit entzweite die beiden. Nun treffen sie einander in einem noblem Wohnviertel wieder. Lily ist Teil der besseren Gesellschaft, besucht ein exklusives Internat und hat einen begehrten Praktikumsp­latz ergattert. Auch Amanda ist intelligent und selbstsicher, doch ihr Eigensinn macht sie zu einer Außenseiter­in. Als die Freundschaft der beiden immer intensiver wird, beflügeln sie einander mehr und mehr dazu, ihre unheilvolle­ren Eigenschaften auszuleben – so entsteht schließlich der Plan, Lilys aufdringlic­hen Stiefvater loszuwerden­...

Cory Finley inszeniert seinen schwarzhumo­rigen Bühnenthril­ler für die Kinoleinwand und gibt damit ein beachtliches Hollywood-­Debüt mit Anton Yelchin in seiner letzten Rolle.

Musikproduz­ent Nicolas wagt ein ambitionier­tes Projekt: eine Band bestehend aus einem Rabbi, einem Pfarrer und einem Imam. Tatsächlich läuft es musikalisch auch ziemlich gut und die singenden Gottesdiener haben bald erste Erfolge. Weniger harmonisch sieht es dagegen hinter den Kulissen aus, wer hätte zum Beispiel derartige Abgründe und Feindseligk­eit unter modernen Geistlichen erwartet? Als der religiöse Beleidigung­skanon schließlich eskaliert, beendet Michael die Zusammenarb­eit. Doch die heiligen drei Tonträger haben einander irgendwie auch ins Herz geschlossen und nehmen die Dinge nun selbst in die Hand… Fabrice Eboué erzählt von einer jüdisch-­christlich-­muslimischen Musikgruppe – eine kurzweilige Komödie mit hoffnungsvo­ller Botschaft.

Danny Flinders (Alicia Vikander) und James More (James McAvoy) begegnen sich zufällig in einem abgelegenen Hotel in der Normandie. Eigentlich liegen vor beiden große berufliche Herausforde­rungen, Zeit für Romantik haben sie kaum, doch nicht alles im Leben läßt sich planen. Schnell ist klar, daß die Beziehung viel mehr ist als ein Flirt, doch James muß auf eine gefährliche Aufklärungs­mission nach Afrika. Während Meeresbiolo­gin Danny nach Norden reist, um die Tiefsee vor Grönland zu erforschen, wird James in Somalia von Terroristen entführt...

Wim Wenders verfilmt den Bestseller von J. M. Ledgard – ein spannender, vielschicht­iger Mix aus Entführungs-­Drama und Lovestory.

Meinungsver­schiedenhei­ten kommen wohl in den besten Beziehungen vor. Frank (Keanu Reeves) und Lindsay (Winona Ryder) jedenfalls starten ihre Bekanntschaft mit einer 90-­minütigen Diskussion. Beide sind zur selben Hochzeit unterwegs und Sitznachbarn im Flieger. Zufällig, oder schicksalha­ft, haben sie auch anderes gemeinsam: zum Beispiel hassen sie die Braut, den Bräutigam, sich selber und vor allem den jeweils anderen. Das unerbittliche Unterhaltun­gsprogramm des mehrtägigen Hochzeitsfe­sts führt Lindsay und Frank jedoch immer wieder zueinander und mit jedem Streit steigt irgendwie doch auch die Sympathie für das Gegenüber... Victor Levin erzählt von zwei einsamen Seelen und deren Schwierigke­iten zueinander zu finden. Eine äußerst gelungene Komödie – fantastisch besetzt und gespielt.

Atari Kobayashi ist 12 Jahre alt und Pflegesohn des korrupten Bürgermeist­ers Kobayashi. Als durch einen Regierungse­rlaß alle Hunde der Stadt Megasaki City auf eine riesige Mülldeponie verbannt werden, macht sich Atari allein in einem Miniatur-­Junior-­Turboprop auf die Suche nach seinem Bodyguard-­Hund Spots. Auf Trash Island angekommen freundet er sich mit einem Rudel Mischlingsh­unden an und bricht mit ihrer Hilfe zu einer epischen Reise auf, die das Schicksal und die Zukunft der ganzen Präfektur entscheiden wird. Wes Anderson inszeniert einen zeitgeistigen Animationsf­ilm um Flüchtlinge, Diskriminie­rung und Machtmissbr­auch – eine fantastische Geschichte im typischen Anderson-­Stil.

Ein live animiertes Filmtheater zur Farbenlehre von Johannes Itten

Als eine der schillernds­ten Figuren prägte der Maler Johannes Itten das frühe Bauhaus. In einem live vor den Augen der Zuschauer*innen entstehenden Film begibt sich die Künstlerin Katrin Rothe auf eine Spurensuche, die in das Leben des Bauhauslehr­ers führt und zugleich in ihre eigene Studienzeit in Ost und West, in der sie Ittens Farbenlehre auf unterschied­liche Weisen kennenlernte. Sie blättert in Ittens Biografie vor und zurück und lässt eine musikalisch-­fantastische Bildfolge der turbulenten Zeit des frühen Bauhauses entstehen. Vom Zeichentisch steigen wundersame Farben und Figuren direkt auf die Kinoleinwand, wo Begegnungen besonderer Art komponiert werden. Der kaum 30-­jährige Itten begegnet sich selbst als altem Mann, der auf seine Zeit in Weimar zurückblickt. Abstrakte Geometrie und Architektur treffen auf ein Meer von rhythmisch schwingenden Farben und die freien und lockeren Übungen der Bauhausschü­ler* innen auf Ittens strenges Interesse für asiatische Lebens- und Heilsvorste­llungen. Sie zeigen ein buntes Bauhaus, oder wie Itten selbst schrieb: »Ohne Farbe geht nichts!«

Karten 15 € / ermäßigt ab 8 €, im Kino nur an der Abendkasse. Barrierefre­ier Zugang (mit Anmeldung)

Amerika, 70er-­Jahre: der junge Polizist Ron Stallworth wird als erster Afroamerika­ner Kriminalbea­mter in Colorado Springs. Entschlossen sich zu beweisen, beginnt Stallworth die geradezu unglaubliche Mission, den Ku-­Klux-­Klan zu infiltrieren. Er nimmt telefonisch Kontakt zur lokalen Gruppe auf und imitiert die Extremisten so authentisch, daß es ihm tatsächlich gelingt, in den inneren Kreis vorzudringen. Stallworths Kollege Flip Zimmerman übernimmt die persönlichen Treffen und erfährt dort von einem tödlichen Plan... Spike Lee erzählt eine Geschichte, die eigentlich zu absurd ist um wahr zu sein, sich in den 70er Jahren aber so zugetragen haben soll. Ein emotionaler und stilistisch kraftvoller Film mit aktuellem Bezug in gewohnter Spike Lee Manier. Ausgezeichnet in Cannes und Locarno!

Ein Baggerfahrer, der Lieder schreibt - ein Poet, ein Clown und ein Idealist, der träumt und hofft und liebt und kämpft – genau das ist Gerhard Gundermann. Außerdem ist er Spitzel für die Stasi, der gleichzeitig auch von der Behörde überwacht wird. Er ist ein Weltverbess­erer, der es nicht besser weiß. Lange verdrängt Gundermann seine Vergangenhe­it, kann sich sein Verhalten nicht verzeihen und stellt sich bis zu seinem frühen Tod in den 90-er Jahren die Frage nach dem „Warum?“. Andreas Dresen widmet sich der bislang wenig bekannten Geschichte des Weimarer Liedermachers Gerhard Gundermann und einem der prägendsten Künstler der Nachwendeze­it. Ein unmittelbar­es, sensibles Biopic um Verdrängung, Heimat und Schuld.

Eine Begegnung. Ein Verbrechen. Eine Stadt voller Geheimnisse. In Neapel liegen Magie und Madonna, Vernunft und Verrücktheit nah beieinander. Genau hier läßt sich Adriana während einer Party von den provokativen Blicken eines jüngeren, attraktiven Mannes verführen. Adriana kann sich seiner Anziehungsk­raft kaum entziehen, es folgt eine gemeinsame, leidenschaf­tliche Nacht. Als er sie gleich am folgenden Abend wiedersehen will, kann sie ihr Glück kaum fassen. Doch am vereinbarten Treffpunkt erscheint niemand...

Ferzan Ozpetek („Hamam – Das türkische Bad“, „Die Ahnungslose­n“) inszeniert ein vielschicht­iges Drama zwischen Thriller und Erotik – eine Ode an eine geradezu magische Stadt.

Auf einer Südseeinsel verliebt sich der Perlentaucher Matahi in ein schönes Mädchen namens Reri. Die beiden verbringen eine romantische Zeit miteinander, bis Reri eines Tages von den Dorfältesten zur Frau der Stammesgötter bestimmt wird. Für andere Männer ist sie damit Tabu. Um ihre Liebe dennoch leben zu können, flüchten beide von der Insel. Auf einer französischen Kolonialinsel wollen sie sich eine neue Existenz aufbauen. Aber der Fluch der Götter scheint sie zu verfolgen. Eine tragische Geschichte aus der Südsee mit Darstellern, die sich selbst spielen - noch unberührt vom Einfluß des weißen Mannes. Doch auch hier bricht sich der vielgerühmte Expressioni­smus des Weimarer Kinos Bahn... F.W. Murnaus letzter Film mit Richard Siedhoff am Klavier am 26.08. um 19:20 im Lichthaus!