Chichinette - Wie ich zufällig Spionin wurde

So 13.9.-So 13.9., 17:40 [S3]

So 20.9., 17:20 [S3]

Di 22.9., 17:20 [S3]

Filmgespräch

Dokumentati­on. Deutschland 2018. 86 Min.

Regie & Buch: Nicola Alice Hens

Mit 100 Jahren tourt Marthe Cohn wie ein Rockstar durch die ganze Welt. Die kleine weißhaarige Frau hat Charakter, Humor und viel Energie. Schnell verstehen wir, warum sie damals „Chichinette“ (Kleine Nervensäge) genannt wurde. Ihre Vorträge sind unterhaltsam und gespickt mit Pointen, mit Schlagferti­gkeit und Charme fesselt Marthe ihr Publikum. Und mit ihrer unglaublichen Lebensgesch­ichte: Marthe Hoffnung, eine französischen Jüdin aus Metz, die im Krieg ihren Verlobten und ihre Schwester verlor und 1945 entschied, als Spionin für die Alliierten in Nazi-­Deutschland ihr Leben aufs Spiel zu setzen und für das Ende des Krieges zu kämpfen.

Am 17.09. um 19 Uhr sind die Filmemacherin Nicola Hens und Prof. Omar Kamil zum Filmgespräch zu Gast!

aktuell im Programm:

Dienstag, 27. 07. 2021
17:00Heimat NaturSaal 2
17:20NomadlandSaal 1
17:30Gaza mon amourSaal 3
19:00Ich bin dein MenschSaal 2
19:20Der RauschSaal 3
19:30NebenanSaal 1
21:00Minari - Wo wir wurzeln schlagenSaal 2
21:20Nomadland (OmU)Saal 1
21:30Der RauschSaal 3
Mittwoch, 28. 07. 2021
17:00Heimat NaturSaal 2
17:20NomadlandSaal 1
17:30Gaza mon amourSaal 3
19:00Ich bin dein MenschSaal 2
19:20Der RauschSaal 3
19:30NebenanSaal 1
21:00Minari - Wo wir wurzeln schlagenSaal 2
21:20Nomadland (OmU)Saal 1
21:30Der RauschSaal 3
Immer Mittwochmittags! Das neue Programm! Zum Herunterladen als .pdf bitte auf das Deckblatt des aktuellen Programms "klicken" oder im Menüpunkt Karten nachschauen.

demnächst:

Sind Sie sicher?

Das ist nicht nur eine schöne Alliteration, sondern auch zukünftig eine berechtigte Frage!

Kino ist ein sicherer Ort, auch in Zeiten grassierender Infektionsk­rankheiten - diese zunächst auf reinen Erfahrungen, und gesammelten Informationen der Europäischen Kinoverbänd­e beruhende These hat nun eine wissenschaf­tliche Untermauerung erfahren.

In einer vergleichen­den Bewertung von Innenräumen der Technischen Universität Berlin und des Herman Rietschel Institutes kam heraus, daß ein Kinobesuch unter Beachtung der geltenden Hygiene- und Abstandsreg­eln genauso sicher ist wie z.B. der Einkauf im Supermarkt! Dabei ist zu beachten, daß in diesem Vergleich im Kino kein MNS getragen werden muß :)

Das Papier dazu können sie hier als PDF herunterlad­en: Studie