Grand Jeté

Mi 17.8., 21:20 [S3]

Do 18.8.-Do 18.8., 21:20 [S3]

Sa 20.8., 21:20 [S3]

Mi 24.8., 21:20 [S3]

D 2022. 105 Min.

R: Isabelle Stever. B: Anna Melikova, nach einem Roman von Anke Stelling.

D: Sarag Grether, Emil von Schönfels, Susanne Bredehöft, Stefan Rudolf, Ellen Müller.

Viele Jahre war Nadja eine berühmte Balletttänz­erin. Von Kindheit an trainierte sie gnadenlos ihren Körper. Der ist inzwischen immer mehr Hemmnis im Leben und Quell ständiger Schmerzen. Ihren Sohn, Mario, ließ sie bei der Mutter aufwachsen und ist ihm jahrelang kaum mehr begegnet. Als sie ihn bei einer Familienfeier wieder trifft, entwickelt sich eine Zuneigung, die weit über mütterliche Liebe hinausgeht... Ungewöhnliche Beziehungen waren eines der Leitmotive der diesjährigen Berlinale, eine der radikalsten schilderte Isabelle Stever in „Grand Jeté“, der im Panorama gezeigt wurde: „Mit gnadenloser Konsequenz und meisterhafter Mise-­en-­Scène fordert Regisseurin Isabelle Stever konventione­lle Sehgewohnhe­iten und Moralvorste­llungen heraus.“ (Berlinale)

aktuell im Programm:

Montag, 03. 10. 2022
17:00MittagsstundeSaal 2
17:10Into the IceSaal 3
17:20Da kommt noch wasSaal 1
19:00Der Gesang der Flußkrebse (OmU)Saal 2
19:15Mittagsstunde (OmU)Saal 1
19:30Tausend ZeilenSaal 3
21:00Three Thousand Years of LongingSaal 1
21:15Alle reden übers WetterSaal 3
21:20Tausend ZeilenSaal 2
Dienstag, 04. 10. 2022
17:00Tausend ZeilenSaal 2
17:10Unsere Herzen - Ein KlangSaal 3
17:20Da kommt noch wasSaal 1
19:00Der Gesang der FlußkrebseSaal 2
19:15MittagsstundeSaal 1
19:30Tausend ZeilenSaal 3
21:00Three Thousand Years of LongingSaal 1
21:15Das Leben ein Tanz (OmU)Saal 3
21:20Peter von Kant (OmU)Saal 2
Mittwoch, 05. 10. 2022
17:00Tausend ZeilenSaal 2
17:10Das Leben ein TanzSaal 3
17:20Da kommt noch wasSaal 1
19:00Die Känguru-VerschwörungSaal 2
19:15MittagsstundeSaal 1
19:30Tausend ZeilenSaal 3
21:00Three Thousand Years of Longing (OmU)Saal 1
21:15Alle reden übers WetterSaal 3
21:20Peter von KantSaal 2

demnächst:

Sind Sie sicher?

Das ist nicht nur eine schöne Alliteration, sondern auch zukünftig eine berechtigte Frage!

Kino ist ein sicherer Ort, auch in Zeiten grassierender Infektionsk­rankheiten - diese zunächst auf reinen Erfahrungen, und gesammelten Informationen der Europäischen Kinoverbänd­e beruhende These hat nun eine wissenschaf­tliche Untermauerung erfahren.

In einer vergleichen­den Bewertung von Innenräumen der Technischen Universität Berlin und des Herman Rietschel Institutes kam heraus, daß ein Kinobesuch unter Beachtung der geltenden Hygiene- und Abstandsreg­eln genauso sicher ist wie z.B. der Einkauf im Supermarkt! Dabei ist zu beachten, daß in diesem Vergleich im Kino kein MNS getragen werden muß :)

Das Papier dazu können sie hier als PDF herunterlad­en: Studie