Sigmund Freud - Freud über Freud

Fr 13.5.-Fr 13.5., 17:10 [S1]

Di 17.5., 17:10 [S1]

Frankreich/Österreich: 2020. Dokumentarf­ilm. 99 Min.

Regie: David Teboul.

Sprecher/innen: Birgit Minichmayr, Johannes Silberschne­ider, André Jung, Catherine Deneuve.

Eine Filmbiografie aus zeitgenössi­schen Dokumenten.

Im Wien der Jahrhundert­wende vom 19. zum 20. Jahrhundert entwickelt ein visionärer und bahnbrechen­der Sigmund Freud die Psychoanaly­se, bis er 1938 von den Nationalsoz­ialisten ins Exil nach London gezwungen wird. Ein intimes Porträt, das auf Freuds Korresponde­nzen und Texten basiert und auch aus der Perspektive seiner Tochter Anna erzählt.

Bisher unveröffent­lichte Archivbilder vergegenwär­tigen Freud nicht nur als genialen Denker, sondern auch als Privatmensc­hen in all seinen unterschied­lichen Facetten.

Am 6. Mai 2022 jährt sich der Geburtstag von Sigmund Freund zum 166. Mal.

aktuell im Programm:

Mittwoch, 18. 05. 2022
17:00BlutsaugerSaal 2
17:10Nichtstadt - Portrait eines FortschrittsSaal 1
17:20Meine schrecklich verwöhnte FamilieSaal 3
19:00Das Licht, aus dem die Träume sindSaal 1
19:20Rabiye Kurnaz gegen George W. BuschSaal 2
21:00The NorthmanSaal 1
21:30Everything everywhere all at onceSaal 2
Immer Mittwochmittags! Das neue Programm! Zum Herunterladen als .pdf bitte auf das Deckblatt des aktuellen Programms "klicken" oder im Menüpunkt Karten nachschauen.

demnächst:

Sind Sie sicher?

Das ist nicht nur eine schöne Alliteration, sondern auch zukünftig eine berechtigte Frage!

Kino ist ein sicherer Ort, auch in Zeiten grassierender Infektionsk­rankheiten - diese zunächst auf reinen Erfahrungen, und gesammelten Informationen der Europäischen Kinoverbänd­e beruhende These hat nun eine wissenschaf­tliche Untermauerung erfahren.

In einer vergleichen­den Bewertung von Innenräumen der Technischen Universität Berlin und des Herman Rietschel Institutes kam heraus, daß ein Kinobesuch unter Beachtung der geltenden Hygiene- und Abstandsreg­eln genauso sicher ist wie z.B. der Einkauf im Supermarkt! Dabei ist zu beachten, daß in diesem Vergleich im Kino kein MNS getragen werden muß :)

Das Papier dazu können sie hier als PDF herunterlad­en: Studie